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Salzburger Getreidemühlen von Johann Thurner |
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Heute ist die Qual der Wahl. Die genau richtige Mühle zu finden ist heute ungleich schwieriger als vor 20 Jahren. In den 70-er Jahren konnte man die zur Verfügung stehenden Modelle und vor allem die Pioniere, die richtigen Erfinder von Getreidemühlen für den Haushalt an einer Hand abzählen – und Johann Thurner war dabei!
Seiner Mutter, einer hervorragenden Köchin, verdankt er seine Liebe zu gutem Essen, seinem Vater einem technischen Tüftler und Maschinenbauer, die Neugier zu erfahren wie etwas wirklich gut gemacht wird!
Wohl beides. Wie sonst kann man sich erklären, daß sich ein junger Maschinenbauingenieur mit Meisterprüfung, in leitender Funktion als Spezialist für Sondermaschinen und Apparate in einem international bekannten Unternehmen mit besten Karrierechancen dazu entschließt, alles an den Nagel zu hängen, um erstklassige Getreidemühlen zu bauen?
Damals konnte man noch nicht viel abschauen oder nachbauen, wenn man eine Getreidemühle für den Haushalt entwickeln wollte – es hieß, eigene Ideen haben, ausprobieren – selbst draufkommen und bessermachen! Daß ihm das voll gelungen ist beweist vor allem die "Salzburger Getreidemühle" – das erste von ihm entwickelte Mühlenmodell, das noch heute – Jahrzehnte später – als der Mercedes unter den Getreidemühlen bezeichnet wird.
Mahlen nach alter Mahltradition in Verbindung mit neuester Technik war sein angestrebtes Ziel. 5 Jahre aufwendige Forschungsarbeit waren notwendig bis ein natürlich gewachsener Mahlstein ( ganz spezielle Granitsorte ) ihn mit feinsten Mahlergebnissen zufriedenstellen konnte. In der Folge sind seinem technischen Studium und seinem Hausverstand viele Erfindungen (mehrere Patente) im Mühlenbau zu verdanken. Zum Beispiel auch der Korund-Keramik (Edelkorund) Mahlstein, den er mit einem anderen Hersteller entwickelt hat und den sich fast alle Mühlenhersteller zunutze gemacht haben.
Aber nicht nur Entwicklung und Technik werden bei Johann Thurner groß geschrieben, auch dem Design schenkt er großes Augenmerk. Als Schöngeist, der nicht nur der Natur verbunden ist, sondern auch als moderner Mensch, der voll im Leben steht ( begeisterter Segler, Bergsteiger, Musikliebhaber etc.) ist eine ansprechende Optik für ihn ein wichtiges Kriterium. Denn eine Mühle soll Freude machen und ein Schmuckstück in der Küche sein. Getreidemühlen sollen so aufgestellt werden, daß Sie für jede Handvoll Mehl sofort zur Verfügung stehen!
Den Anforderungen der heutigen Zeit wird er in hohem Maße durch sein neuestes Mühlenmodell "MAX" gerecht. Mit kleinstem Platzanspruch und modernster Technik entspricht er auch dem Wunsch nach einem bestmöglichen Preis. Auf Qualität, die seinen Preis hat, kann und will der geborene Techniker jedoch nicht verzichten Seine Devise ist– kein Kompromiß zu Lasten der Qualität!
Daß Geschäfte, Familien, bäuerliche Betriebe noch heute mit vor über 20 Jahren erworbenen Salzburger Mühlen mahlen ist für ihn der Beweis, sich richtig entschieden zu haben.
Er hatte einen Traum: " Ich werde Mühlenbauer und meine Mühlen werden länger, feiner und schonender mahlen!" Aus Überzeugung – mit Herz und Verstand! |
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