|
Warum braucht man eine eigene Getreidemühle ? |
|
|
Ohne Zweifel hat schon der frühe Mensch Grasfrüchte gegessen, seine Nachfahren sammelten, zerstampften und zerrieben diese und noch später stellten sie Brei und Fladen aus ihnen her. "Unser täglich Brot" ist dagegen noch eine junge Erfindung, die wir den Ägyptern verdanken. Der König aller Getreidearten – der Weizen – hat sie möglich gemacht. Mit der Geschichte des Brotes und des Mehles ist die Geschichte des Mahlens unmittelbar verbunden. Vollwertige Ernährung ist der Grundgedanke einer modernen, gesundheitsbewußten Küche. Selbermahlen des Getreides ist dazu eine der wichtigsten Voraussetzungen.
Nur die sofortige Verarbeitung des Mehles nach dem Mahlen garantiert die Erhaltung wertvollster Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Enzyme. Denn viele dieser Vitalstoffe sind höchst empfindlich und gehen innerhalb kurzer Zeit nach dem Mahlen durch Oxidation (mit Sauerstoff) und der Einwirkung von Licht verloren.
Durch künstliche Oxidation wird das Industriemehl haltbar gemacht. Der unerwünschte Nebeneffekt, die Devitalisierung des Mehls wird verschwiegen. Nur bei selbstgemahlenem Mehl haben Sie die Sicherheit, daß Ihr Mehl nicht denaturiert, gebleicht, oxidiert oder chemisch behandelt ist. Für die tägliche Handvoll Mehl, die Sie für Suppen, Saucen, Beilagen etc. benötigen, sorgt jederzeit Ihre Getreidemühle stets bereit – in der genau gewünschten Menge! Die Getreidemühle ist Ihr guter Freund im Haushalt, der hilft Lebensfreude aus der Kraft der Natur zu schöpfen!
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||