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Gut zu wissen

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"Korn und Brot" so sagt ein altes Sprichwort, "sind Ausruck der Beziehung von Himmel und Erde" - erfahren Sie hier Interessantes, Wissenswertes und Althergebrachtes rund um Korn und Brot.

Kein anderes "Kind der Mutter Erde" hat in der Geschichte der Menschheit eine so große Rolle gespielt , wenn es um Wohl und Wehe, um Leben oder Tod oder um das Überleben ganzer Völker ging. Seit Jahrtausenden sind Korn und Brot auch Spiegelbild der Kultur der Menschen.

Einige sehr alte geschichtliche Hinweise auf die Herstellung von Brot finden wir in der Bibel. Auch wrid das Rösten von Getreidekörnern erwähnt und das Backen von ungesäuertem Brot, Kuchen und Fladen.  Schon 1500 v. Christus war der bereits der Sauerteig bekannt.

Am Anfang waren Grütze und Brei:

Grützekochen und Fladenbacken, Brei- und Schleimsuppen und Aufgüsse, die rasch gegessen werden mussten, damit sie nicht verdarben, waren die anfänglichen Verarbeitungspraktiken unserer Vorfahren. Durch Zufall wurde dann entdeckt, dass Nahrung, die zu lange aufbewahrt wurde zu gären begann und dass diese Säuerung ein wahrer Segen war: aus em Urbrot, dem Fladen wurde ein lockerer Brotteig.

Müsli - seit mindestens  5000 Jahren!
Aus dem grob vermahlenen Schrot wurde zu Beginn aus Hirse und in weiterer Folge aus Buchweizen hergestellt.
Kluge Frauen wussten schon bald den Geschmack zu verändern und fügten Nüsse , Früchte und Samen bei.
Brot war zu diesen Zeiten noch Privileg der Reichen.

Die Frühstücksflocken aus dem Supermarkt:
Hafer- oder sonstige Getreideflocken, schön verpackt, aus dem Supermarkt oder Reformhaus haben eines gemeinsam: Sie sind industriell gefertigt - entweder gedämpft oder gedarrt. Durch Darren werden die Keimlinge auch bei längerer Lagerung nicht ranzig. Dabei gehen aber die wertvollen Enzyme verloren.

Mit den Flocken, die Sie mit dem Salzburger Flocker mühelos, sozusagen kinderleicht im handumdrehen herstellen, können diese industriellen Flocken nicht verglichen werden.

Gequetscht werden kann Hafer, Weizen, Dinkel, Einkorn, Gerste usw.

Wenn Sie beim Flocken feststellen, dass manche Getreidearten sich schön zu prächtigen Flocken pressen lassen, andere wiederum "zerbröseln" so raten wir Ihnen diese Getreidekörner etrwas mit Wasser zu befeuchten ( nur wenige Minuten) oder mit einem feuchten Tuch einschlagen und einige Stunden so zu belassen.

Ballaststoffe:

besonders die Getreideflocken, die Sie mit dem Salzburger Flocker frisch und fröhlich am Morgen pressen enthalten wertvolle Ballaststoffe.
Leider sind Ballaststoffe bei uns und den deutschen Nachbarn nicht so beliebt wie sie sein sollten - nur 19 g täglich wird davon im Durchschnitt mit der täglichen Ernährung zu sich genommen. Die Auswirkungen sind hinlänglich bekannt: Verdauungsstörungen und Verstopfung!

Ballaststoffe quellen im Darm auf und fördern und beschleunigen den Stuhlgang. Zusätzlich nehmen Sie auf diesem Weg Unverbrauchtes und nicht Erwünschtes ( Schlacken) und Giftstoffe mit.

Getreide ist besonders reich an Ballaststoffen und gerade Weizenkleie wird bei Verdauungsproblemen teuer in der Apotheke gekauft.

 

 


 

 

 

 

Das  erste Fladenbrot:
Später erlangte man erste Kentnisse von der Säuerung des Teiges und konnte dickere Fladenbroe mit Krume backen. Somit trennten sich Freivölker von den Brotvölkern.

Heute ißt nur ein Drittel der Menschheit Brot, die übrigen zwei Drittel sind beim Brei geblieben (z.B. Reis- und Hirsebreizubereitung in Afrika und Asien)

Fladen (z.B. Tortillas in Mexiko) sind in Idien, China usw. noch immer sehr beliebt und direkte Abkömmlinge des Fladenbrotes der Jungsteinzeit!


Brot heute - aus dem Chemielabor?
Wußten Sie das?
160 Backhilfsmittel sind heute völlig legal!
E 150 sorgt für die dunkle Vollkornfarbe
E 921 sorgt dafür dass die Teige nicht an den versch. Maschinen kleben bleiben
Als Ballaststoffe sorgen in vielen sogenannten ballaststoffreichen Broten nicht etwa die gesunde Kleie sondern Sojabohnenschalen
Über 30 % des Salzkonsumes stammen aus Brot und Backwaren!
Keime werden durch Erhitzen lagerungsfahig gemacht - auch die gesunden Weizenkeime werden dadurch wertlos!

Es gibt bis heute kein Gesetz das regelt wie Brot gebacken werden muß und dass kein Bäcker die Zutaten anführen muss.

Darüber lohnt es sich mal nachzudenken! Mehl aus einer Salzburger Getreidemühle ist eine gesunde Voraussetzung für köstliches Brot! Das wissen Sie was Sie essen

Schlechte Verdauung?
Die wertvolle Weizenkleie, die Sie teuer in der Apotheke kaufen können, ist ganz einfach selbst herzustellen:
Mahlen Sie mit Ihrer Salzburger Getreidemühle Weizen, nicht zu fein - aber auch nicht zu grob. Die Teilchen, die nicht durch ein feines Mehlsieb durchfallen sind die wertvolle Weizenkleie.
Wenn die Verdauung nicht in Ordnung ist, dann mischen Sie ein bis zwei Esslöffel dem Getreideschrot bei.  Über Nacht mit Wasser bedeckt im Kühlschrank stehen lassen und zum Frühstück, wie gewünscht als Müsli genießen.

Die Hirse: Gesundheit aus der Apotheke der Natur!

Schon im Mittelalter war die Hirse ein beliebt und wurde von Heilkundigen hoch geschätzt. Heute gilt sie als Geheimtipp für alle, die mit fortgeschrittenen Alter an Zivilisationserkrankungen leiden.  Auch bei Schönheitsfragen gibt gesunde Ernährung durch Hirse wertvolle Hilfe.

Z.B. Kann Haarasfall, brüchige Fingernägel, Schlaffwerden der Haut, chronische Müdigkeit  und sogar Ohrensausen, Schlaflosigkeit und Schwindel bekämpft werden.  Sogai bei Gewebsshwäche, Schwäche der Gefäße und des Knochengerüstes, Krampfadern und Hämorrhoiden kann mit Hirse geholfen werden.

Die Kieselsäure der Hirse wirkt im Körper wie ein Ordnungs- und Stützelement.  Besonders werdenden Müttern ist das Essen von Hirse sehr zu empfehlen.

 

"SMARTES FRÜHSTÜCK, SMARTER TAG! oder super gefrühstückt - superTag!

Wer gestärkt, munter, frisch und fröhlich, voller Tatendrang und Energie in den neuen Tag gehen will, der setzt mit einem gesunden, nahrhaften, vitamin- und mineralstoffreichen Frühstück die besten Voraussetzungen dazu!
Ernährungsberater raten zu Eiweiß, z. B. Topfen (Quark) oder einem Ei, dazu Kohlenhydrate aus gesundem Vollkornbrot, ein wenig gesundes Fett und etwas frisch gepressten Fruchtsaft.
Ein Glas Soja- oder Getreidemilch ist ein hervorragender Ersatz statt Kaffee, Tee oder herkömmliche Fruchtsäfte.

So gestärkt ist auch der Kopf des Menschen bis zum frühen Mittag in Hochform! Kinder sind aufnahmefähig in der Schule!

Vollkornmüslis können bestens mit der Salzbuger Getreidemühle oder dem Salzburger Flocker hergestellt werden. Soja- oder Getreidemilch  sehr einfach mit dem Gerät VEGAN STAR. Die Müslis sollten jedoch ungezuckert sein.

 

Flocken aus der Packung:

Die Hafer- oder sonstigen Getreideflocken, die Sie fertig im Supermarkt oder auch im Reformhaus kaufensind gedämpfte oder gedarrte Getreidekörner. Diese werden durch Walzen gepresst.

Schon beim Darren werden die fettspaltenden Enzyme deaktiviert.  Warum dies gemacht wird?

 

BIO Kennzeichnung – welcher Marke können Sie vertrauen?
Ja Natürlich, Natur pur  oder Zurück zur Natur zählen zu den bekanntesten Marken, die biologische Produkte kennzeichnet.
Spezielle Qualitätsrichtlinien sorgen dafür, dass auch wirklich bio drinn ist wo bio draufsteht.
Egal um welche Marke es sich handelt, sie müssen bestimmte Kriterien erfüllen. Sie brauchen vor allem  das EU-Bio-Logo. Dieses Gütezeichen bekommen nur Produkte deren landwirtschaftliche Zutaten zu mindest 95 % aus Bio-Landwirtschaft stammen.  Die Erzeuger haben daneben verschiedenste Auflagen zu erfüllen. Es ist z.B. nicht erlaubt die Produkte zu bestrahlen, es darf keine Gentechnik eingesetzt werden . Auch chemisch-synthetischer Pflanzenschutz ist verboten.
Es ist erfreulich, dass daneben auch auf artgerechte Tierhaltung und abwechslungsreiche Fruchtfolge geachtet wird.

Achten Sie beim Kauf Ihres Getreides für das Mahlen mit der Salzburger Getreidemühle  auf eine der Marken, die Ihnen natürlich gewachsenes, nicht gen-manipuliertes Getreide versprechen.

Hilfe!!! Motten!!

Immer wieder wird uns die Frage gestellt wie Mottenbefall verhindert werden kann.
Wir werden auch immer wieder gefragt, ob Mühlen aus Zirbenholz gegen Motten sind.

Leider nein, auch in einem Stappel von Zirbenholzschüsseln haben wir schon Motten gefunden.

Benutzen Sie Ihre Mühle so oft wie möglich und wenn Sie auf Urlaub fahren, dann öffnen Sie die Mühle, reinigen Sie diese innen mit dem Staubsauger so gut wie möglich und lassen Sie die Mühle offen stehen. 

Motten fressen eigentlich kein Holz und keinen Stein - sondern die Körner und Mehlreste die gefunden werden.
Motten lieben es dunkel und ruhig. Je öfter Sie Ihre Getreidemühle benutzen, desot mehr schrecken Sie Motten ab!


Der beste Nutzen aus Getreide - roh oder gekocht?

Immer wieder hört man, dass Personen, die rohes Getreide essen Probleme mit Blähungen haben. Heute wissen wir, aufgrund unserer wissenschaftlichen Erkenntnisse das, was schon in der Bibel geschreiben wurde, wo statt von Brot von erhitztem Getreide die Rede war.
Langes Kochen verbesserte Nährwert und Verdaulichkeit indem die festen chemischen Molekülverbindungen aufgeschlossen werden. Die Stärkezellen springen auf, die Zellulose wird weicher und der typische Geschmack des Getreides entwickelt sich, auch das Eiweiß wird aufgeschlossen.
Kurze Kochzeiten reichen also nicht aus um die chemischen Bindungen zu lösen. Der Mensch kann ungenügend gekochtes Getreide nicht vollständig und ohne negative Auswirkungen aufspalten.
Aus diesem Grund raten wir unbedingt vom Verzehr rohen Getreides ab.
Für Ihr Frühstücksmüsli, das Sie mit der Getreidequetsche (Kornquetsche, Flocker) selbbst herstellen raten wir Ihnen  Weizen, Reis, Roggen, Gerste, Hafer und Mais mindestens 15 bis 30 Minuten einzuweichen.

 

Gut gekaut ist halb verdaut!
Auch Brot und Getreidespeisen sollen gut gekaut werden!

Gründliches Kauen unterstützt ganz entscheidend die späteren Verdauungsprozesse im Magen-Darm-Trakt.
Wer schnell ißt kaut die Nahrung schlecht und speichelt das Essen auch ungenügend ein.
Das vermindert die Produktion von genügend Verdauungssäften.
Sich nicht genug Zeit zum Essen zu nehmen, Stress, Ablenkung, Hektik, Ärger  aber auch Trauer wirken sich auf unsere Verdauung negativ aus.
Besonders wenn Sie wenig Zeit haben sollten Sie sich noch mehr bemühen gut zu kauen!

Vielmehr als von der Menge der Nahrung hängt ihr Wert für den Körper davon ab wie diese verdaut werden kann.
Sie sollten sich immer wieder die goldene Regel "Gut gekaut ist halb verdaut" in Erinnerung rufen und gutes Kauen üben.

Besonders wenn Sie Ihr Mehl selbst mit einer Getreidemühle mahlen, und Vollkornbrote oder Gerichte essen, sollten Sie diese gründlich kauen!  Denn grobes, wenig zerkleinertes Brot bleibt länger im Magen!
Achten Sie besonders auf gutes Kauen bei Ihren Kindern! Schnelles, hastiges Essen und schlechtes Kauen ist wie eine schlechte Angewohnheit und wird von besonders von Kindern schnell angenommen oder abgelegt.

Gemüse und Früchte ohne Chemie
Gibt es  leider nirgends mehr auf der Welt! Nicht mal in Ihrem kleinen liebevoll und sorgsam behandelten eigenen Garten irgendwo im letzten Winkel Österreichs. Auch nicht mehr ohne Radioaktivität. Aber was Sie wirklich dazu beitragen können Obst und Gemüse so gesund es geht zu verwenden ist noch eine ganze Menge: Zusätzliche Giftstoffe befinden sich z.B. in grünem, unreifen  Gemüse z.B. grüne Tomaten oder Kartoffel und in Kartoffelaugen!, in rohen Bohnen, bitteren Mandeln. Ein wichtiger Punkt ist vor allem Schimmel (außer bei wenigen Käsen) zu vermeiden! Deshalb ist auch so wichtig, dass Sie der richtigen Lagerung Ihres Getreides ein großes Augenmerk schenken. Solte Ihr Getreide feucht sein reagiert Ihre Salzburer Getreidemühle darauf eventuell mit einem Verschmieren der Mahlsteine. Die Mühle stoppt dann - kein großes Problem, mit dem Vermahlen von Reis auf grober Stufe putzen Sie die Mahlsteine wieder sauber.
Dass aufgewärmter Spinat zu vermeiden ist liegt an den im Spinat enthaltenen Nitraten die sich im Körper in Nitrosamine verändern können. Diese können Krebs verursachen.
Unser guter Rat: Wir raten Ihnen  dringend sehr kleinen Kindern nur  die von den Wurzeln weit entfernten Teile von Spinat und Blumenkohl zu füttern.
Kaufen Sie Ihr Obst und Gemüse soweit es geht biologisch, fragen Sie den Händler woher die Produkte kommen.
Vitamin C – frischer Zitronensaft kann Nitrate unschädlich machen. Wenn Ihnen also Salate oder Gemüse nicht sicher vorkommen, dann beträufeln Sie diese mit Zitronensaft.

 

 
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